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Deutschland geteilt; 13. Februar 2000, 13:24 UTC, NOAA 14 VIS
Unterschiedliches Wetter in Deutschland:
Im Süden etwa südlich der Mainlinie ist der Himmel stark bewölkt bis bedeckt und es gibt verbreitet Niederschlag. In der relativ milden Luft liegt die Schneefallgrenze zwischen 800 und 1000 Meter. In der Nordhälfte des Landes macht sich kühle Meeresluft bemerkbar, die aus Nordwesten einströmt. Es gab verbreitet Schauer, teils auch als Graupel oder Schnee und örtlich sogar Gewitter. Auf dem Satellitenbild erkennt man bei Dresden ein solches Gewitter. (Wettermeldung). Im Nordwesten hat sich das Wetter wieder weitgehend beruhigt, dafür zeigen sich jetzt etliche Wolkenstraßen in ihrer parallelen Anordnung. Es sind Cumuluswolken.


Deutschland geteilt; 13. Februar 2000, 15:04 UTC, NOAA 14 VIS
Die kompakte Bewölkung der Welle über Süddeutschland hat die Mainlinie erreicht und weist eine scharfe Grenze auf. Hinter ihr fließt deutlich kältere Luft ein. Im Lee der Nord- und der Südvogesen erkennt man deutlich aufgelockerte Bewölkung; hier macht sich ein Föhneffekt bemerkbar, der nur wenig Niederschlag zuließ, während im Schwarzwald bis zu 20 Liter, an den Alpen bis zu 40 Liter fielen.




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