Satellitenbilder


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Gewitter (Alpen, Schwarzwald, Schweiz); 10. Mai 2001, 15:36 UTC, NOAA VIS
Helle Wolkenkleckse - nichts anderes als Gewitter - tummeln sich besonders zahlreich im Alpenraum. Auch in der Poebene und im Raum Genua lassen sich einige ausmachen. Die intensivsten Gewitter entstanden in den südlichen Vogesen, im Hotzenwald und am Hochrhein, im Schweizer Mittelland, im Jura und südlich davon. Grundlage bildete die schon seit Tagen im Alpenraum lagernde feuchte Luftmasse, ein zusätzlicher orographischer Effekt ist offensichtlich. Mit einer östlichen Strömung am Südrand eines umfangreichen skandinavischen Hochs gelangte trockene und warme Luft nach Deutschland. Sie sorgte bei wolkenarmem Himmel und Temperaturen um 25 Grad C für einen angenehmen Frühlingstag.


Gewitter (USA); 9. Mai 2001, 22:34 UTC, NOAA 14 IR/VIS
Superzellen über dem Norden des Mittleren Westens der USA. Sie brachten Tornados hervor (7 wurden registriert), etliche zerstörte Häuser waren die Folge.


Wolkenfeld (Frankreich); 10. Mai 2001, NOAA 14 VIS
Ein riesiges Wolkenfeld üerdeckt große Teile Frankreichs. Seine recht homogene Struktur weist auf noch keine allzu große Wetteraktivität unter den Wolken hin. Cumulonimben, die aus der Wolkendecke herausragen, sucht man vergebens. Sie bildeten sich erst einige Stunden später. Großräumige Hebung auf der Vorderseite eines westeuropäischen Höhentrogs sorgte für die Wolken.


Wolkenfeld (Frankreich); 10. Mai 2001, 6:00 UTC, MET 7 IR




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