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Deutschland dreigeteilt; 27. Juni 2000, 7:37 UTC, NOAA VIS
Kaltluft ist wetterbestimmend. Während sich im Südwesten die Nähe eines Hochdruckgebietes mit großräumigem Absinken bemerkbar macht, tummeln sich im Rest des Landes viele Wolken. Weitgehend wolkenfrei präsentieren sich Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und das südliche Bayern. Nach Norden schließt sich ein Streifen mit zwar zahlreichen aber nur kleineren und harmlosen Quellwolken an. Er reicht von Nordrhein-Westfalen über Hessen bis nach Nordbayern. Im Lee des Weserberglandes haben sich etliche wellenartige Strukturen ausgebildet (nördlich und östlich von Kassel). In das nordöstliche Drittel Deutschlands gelangen von der Nordsee her viele schollenartige Wolkenfelder, aus denen auch der eine oder andere schwache Schauer fällt. Bei an der Küste stürmischem Nordwestwind liegen die Temperaturen im Norden unter 15 Grad C, im Südwesten immerhin bei 20 Grad C.


Deutschland dreigeteilt; 27. Juni 2000, 11:30 UTC, MET 7 VIS


Quellwolken (Deutschland); 26. Juni 2000, 11:09 - 16:28 UTC, NOAA VIS
Kaltluft hat ganz Deutschland überflutet. Zahllose größere und kleinere Quellwolken haben sich entwickelt. Örtlich gab es Regenschauer. Lediglich im äßersten Süden zeigt sich der Himmel aufgelockert bewölkt. Mühelos erkennt man Vogesen und Schwarzwald an ihrer dunkleren Färbung.


Hurrikan "Carlotta"; 22. Juni 2000, 21:00 UTC, GOES 10 IR/VIS
Westlich von Mexiko hat sich über den warmen Wassern des Ostpazifiks der dritte tropische Sturm der Saison gebildet. Es ist "Carlotta", die Hurrikanstärke erreichte. Sie zieht mit 8 kt nach Nordwesten und weist zum Zeitpunkt der Aufnahme maximale mittlere Windgeschwindigkeiten von 95 kt und Böen von 115 kt auf.




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